Resumen del episodio
In dieser Ausgabe von SRF 1 Espresso geht es um eine fragwürdige Werbeversprechen der Firma Gardena bezüglich einer Teleskop-Baumschere. Ein Hörer berichtet, dass die beworbene Reichweite von 6,5 Metern nicht der tatsächlichen Länge des Geräts entspricht, da das Unternehmen die Körpergrösse und die Armspanne des Bedieners in die Berechnung miteinbezieht. Die Redaktion kritisiert diese Methode als Etikettenschwindel, während Gardena eine Anpassung der Produktkarte ankündigt. Zudem warnt die Sendung vor aktuellen Phishing-Wellen im Namen bekannter Schweizer und deutscher Unternehmen wie Migros und Hornbach. Betrüger nutzen gefälschte Rechnungen für Delikatessen oder vermeintliche Rabattaktionen für Klimaanlagen, um an Kreditkartendaten und Kontoinformationen zu gelangen.
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Gardena rechnet zur Länge ihrer 4 Meter Gartenschärte der Mönsch, die sie bedient, mit dazu.
00:02:41 · Der Sprecher entlarvt die Methode von Gardena, die Körpergrösse des Nutzers in die Reichweitenangabe einzurechnen.
Also die rechnen mit einem durchschnittlichen Grösse eines Mönsch von mindestens 2,5 Meter, also mit einem Ries.
00:03:02 · Die Absurdität der Berechnungsgrundlage wird durch den Vergleich mit einer überdurchschnittlich grossen Person hervorgehoben.
und dann noch, Achtung, jetzt kommt es, die ausgestreckten Arme dieser 2 Meter grossen Durchschnittsperson zählt Gardena auch noch zur Länge ihrer Schere dazu.
00:04:25 · Die detaillierte Aufzählung der Faktoren, die Gardena zur Erreichung der 6,5 Meter heranzieht.
Angeblich soll er teure Delikatessen gekauft haben. Käse, Fleisch, Champagner für fast 800 Franken alles in allem.
00:05:35 · Ein Beispiel für eine konkrete Phishing-Mail im Namen der Migros, die auf gefälschte Rechnungen setzt.
Dort steht, bei Hornbach gäbe es angeblich eine Klimaanlage mit 70% Rabatt.
00:06:41 · Ein Hinweis auf eine weitere Betrugsmasche, die mit Lockangeboten für Elektronik wirbt.
In dieser Ausgabe von SRF 1 Espresso geht es um eine fragwürdige Werbeversprechen der Firma Gardena bezüglich einer Teleskop-Baumschere. Ein Hörer berichtet, dass die beworbene Reichweite von 6,5 Metern nicht der tatsächlichen Länge des Geräts entspricht, da das Unternehmen die Körpergrösse und die Armspanne des Bedieners in die Berechnung miteinbezieht. Die Redaktion kritisiert diese Methode als Etikettenschwindel, während Gardena eine Anpassung der Produktkarte ankündigt. Zudem warnt die Sendung vor aktuellen Phishing-Wellen im Namen bekannter Schweizer und deutscher Unternehmen wie Migros und Hornbach. Betrüger nutzen gefälschte Rechnungen für Delikatessen oder vermeintliche Rabattaktionen für Klimaanlagen, um an Kreditkartendaten und Kontoinformationen zu gelangen.
Episodios
Mogelpackung im Garten: Gardena blufft bei Scheren-Länge
EscuchadoIn dieser Ausgabe von SRF 1 Espresso geht es um eine fragwürdige Werbeversprechen der Firma Gardena bezüglich einer Teleskop-Baumschere. Ein Hörer berichtet, dass die beworbene Reichweite von 6,5 Metern nicht der tatsächlichen Länge des Geräts entspricht, da das Unternehmen die Körpergrösse und die Armspanne des Bedieners in die Berechnung miteinbezieht. Die Redaktion kritisiert diese Methode als Etikettenschwindel, während Gardena eine Anpassung der Produktkarte ankündigt. Zudem warnt die Sendung vor aktuellen Phishing-Wellen im Namen bekannter Schweizer und deutscher Unternehmen wie Migros und Hornbach. Betrüger nutzen gefälschte Rechnungen für Delikatessen oder vermeintliche Rabattaktionen für Klimaanlagen, um an Kreditkartendaten und Kontoinformationen zu gelangen.
Schweizer Tierschutz will mehr Transparenz beim Tierwohl
EscuchadoDiese Episode von SRF 1 Espresso behandelt verschiedene Themen aus dem Schweizer Alltag, beginnend mit Orientierungshilfen im Lebensmittel-Labeldschungel. Der neue Label-Kompass des Schweizer Tierschutzes wird vorgestellt, der Konsumenten dabei helfen soll, Fleisch-, Milch- und Eierprodukte anhand von Tierwohl-Kriterien besser zu bewerten. Zudem warnt die Sendung vor betrügerischen Handwerkern, die nach Hagelschäden an Dächern versuchen, überhöhte Preise für Reparaturen durchzusetzen. Ein weiterer Schwerpunkt liegt auf dem Thema Schulden und Inkassoverfahren. Anhand eines konkreten Falls wird erläutert, warum Verlustscheine aus alten Leasingverträgen nicht so einfach verjähren und welche rechtlichen Möglichkeiten sowie Risiken bei der Rückzahlung von Forderungen bestehen. Die Rechtsexpertin gibt zudem praktische Ratschläge zum Umgang mit dem betreibungsrechtlichen Existenzminimum und zur Suche nach professioneller Schuldenberatung.
Kosmetik von Billig-Onlineshops kann Ihre Gesundheit gefährden
EscuchadoIn dieser Episode von SRF 1 Espresso werden zwei aktuelle Themen untersucht. Zunächst deckt eine Stichprobe des Kassensturz-Tests erhebliche Gesundheitsrisiken bei günstigen Kosmetikprodukten für Kinder auf, die über chinesische Online-Plattformen wie Temu, AliExpress, Shein und Frugo vertrieben werden. Chemiker und Dermatologen warnen vor verbotenen Substanzen und massiven Grenzwertüberschreitungen, die besonders bei Kindern zu schweren Allergien führen können. Zudem wird das Rätsel um mysteriöse WhatsApp-Gruppen in Nachbarschaften geklärt. Hinter den mit QR-Codes verteilten Einladungen steckt kein Betrug, sondern der gemeinnützige Verein „Plauder“, der die Vernetzung von Anwohnern fördern möchte. Die Verantwortlichen räumen mangelnde Transparenz ein und versprechen, künftig klarer zu kommunizieren, um Skepsis und Sicherheitsbedenken zu entkräften.
Temu, Shein & Co. - wer produziert das eigentlich alles?
EscuchadoIn dieser Rückschau auf die Sommerserie des Konsumentenmagazins Espresso beleuchtet der SRF-China-Korrespondent Lukas Messmer die industrielle Massenproduktion in China. Er berichtet über spezialisierte Städte wie Lui, die als weltweite Zentren für Schminkpinsel fungieren, und das sogenannte Shein-Dorf, das durch extremen Wettbewerbsdruck geprägt ist. Die Reportage thematisiert zudem die globalen Lieferketten und die Qualität von Importware. Neben den Berichten aus China bietet die Episode Einblicke in weitere Themen der Sommerserie: den Einsatz eines Pflegeroboters namens Lio in Schweizer Kliniken, Kontrollen auf Baustellen zur Bekämpfung von Schwarzarbeit sowie Lebensmittelkontrollen in der Gastronomie. Abgerundet wird das Programm durch eine Reportage über eine blinde Wanderin, die mithilfe einer speziellen App die Natur erleben kann.
Rätselhafte Whatsapp-Gruppen für Nachbarn
EscuchadoIn dieser Episode des Konsumentenmagazins Espresso geht es um zwei rätselhafte Phänomene in der Schweiz. Zuerst wird die Entstehung mysteriöser WhatsApp-Nachbarschaftsgruppen in Zürich und Winterthur untersucht, die über QR-Codes auf Zetteln initiiert wurden, ohne dass die Administratoren bekannt sind. Die Bewohner äußern Bedenken hinsichtlich des Datenschutzes und möglicher Einbruchsrisiken durch das Teilen von Informationen über unbewohnte Wohnungen. Im zweiten Teil der Sendung beleuchtet das Team die enormen Kostenunterschiede bei Erbscheinen in verschiedenen Kantonen. Anhand eines persönlichen Beispiels wird erklärt, wie Faktoren wie das Vorhandensein eines Testaments, die Höhe des Vermögens und kantonale Unterschiede dazu führen können, dass Gebühren von wenigen hundert bis hin zu mehreren tausend Franken variieren.