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1601 - Botox und Sinnsuche: Wie Chinas Elite mit der Wirtschaftskrise umgeht
Gut informiert in rund 15 Minuten. NZZ-Korrespondenten und Redaktoren erzählen, was sie bewegt: Täglich ein Stück Welt, fundiert analysiert und auf den Punkt gebracht. Das ist «NZZ Akzent» – immer montags bis freitags. Jeden zweiten Samstag gibt es ausserdem eine Extrafolge - unsere Korrespondenten berichten von ihrem Arbeitsalltag.
1601 - Botox und Sinnsuche: Wie Chinas Elite mit der Wirtschaftskrise umgeht
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Episodios

1601-

Botox und Sinnsuche: Wie Chinas Elite mit der Wirtschaftskrise umgeht

23 jul. 2026
1600-

Wie gross ist die Eskalation im Iran-Krieg tatsächlich?

In dieser Episode analysiert die Nahost-Redaktorin Anne Allmerling gemeinsam mit Simon Schaffer die aktuelle Eskalationsdynamik zwischen den USA und dem Iran. Nach dem Scheitern des Rahmenabkommens und der vorangegangenen Waffenruhe nehmen die militärischen Angriffe wieder deutlich an Intensität zu, was durch neue Todesopfer unter US-Soldaten untermauert wird. Die Diskussion beleuchtet die strategischen Kalküle beider Seiten: Während Teheran versucht, den Krieg für die USA wirtschaftlich so kostspielig wie möglich zu gestalten, steht die US-Regierung unter dem Druck der anstehenden Zwischenwahlen und rechtlicher Beschränkungen durch den Kongress. Zudem wird das Risiko einer weiteren Ausweitung des Konflikts durch die Beteiligung der Houthi-Miliz und die potenzielle Blockade wichtiger Handelsrouten wie dem Bab al-Mandab thematisiert.

22 jul. 2026
1599-

Warum die USA ihre Zukunft als Wissenschaftsmacht aufs Spiel setzen

In dieser Episode von NZZ Akzent diskutiert Wissenschaftsredaktor Leonid Lever Ariosa die massiven Kürzungen der US-Regierung unter Präsident Trump im Bereich der Forschungsförderung. Der Bericht beleuchtet den gezielten Abbau von Bundesmitteln für Universitäten, die politische Motivation hinter diesem Vorgehen sowie die langfristigen Folgen für die globale technologische Führung der USA. Ein besonderer Fokus liegt auf dem Risiko, dass durch den Rückzug des Staates aus der Grundlagenforschung die Innovationskraft sinkt und Länder wie China diese Lücke strategisch füllen könnten. Das Gespräch verdeutlicht zudem die essenzielle Bedeutung staatlicher Investitionen für bahnbrechende Technologien wie den Laser.

21 jul. 2026
1598-

Proteste in Kiew: Warum Selenski seinen beliebtesten Minister feuert

Die Entlassung des ukrainischen Verteidigungsministers Michailo Fedorov sorgt für massive Unruhe und Proteste in Kiew. Der ehemalige Minister, der als moderner, innovationsgetriebener Reformer galt, wurde nach nur sechs Monaten im Amt abgesetzt, was weitreichende politische Fragen aufwirft. Im Gespräch analysiert der Ukraine-Korrespondent Volker Papst die Hintergründe dieses Machtwechsels und die möglichen Konflikte zwischen Präsident Selenskyj und der Armeeführung. Neben den persönlichen Erfolgen Fedorovs, wie etwa Reformen im Beschaffungswesen und der Sicherung von Starlink-Kommunikation, thematisiert die Episode auch die schwierige Lage der Mobilisierung in der Ukraine. Es wird untersucht, ob die personellen Wechsel in der ukrainischen Regierung lediglich symbolische Alibi-Übungen sind oder einen echten strukturellen Wandel einleiten können, während gleichzeitig die politische Machtkonzentration im Präsidentenpalast zunimmt.

20 jul. 2026
1597-

USA: Die Linkspopulisten sind im Aufwind - zu welchem Preis?

17 jul. 2026